Unsere Erfahrungen bei den letzten vier Weiterbildungsdurchläufen zeigen, dass dieses Angebot von den Teilnehmenden auf ihre ganz persönliche Art genutzt wird. Wir gehen davon aus, dass am Schluss der Weiterbildung der Wissensstand und die Fähigkeiten der Teilnehmenden unterschiedlich sind. Deshalb setzen wir auf den individuellen Entwicklungsprozess der Teilnehmenden, der auch in einer Abschlussarbeit seinen Ausdruck findet. Wir veranstalten keine Abschlussprüfungen sondern händigen nach Abschluss der Ausbildung ein Zertifikat aus, das die Teilnahme an den verschiedenen Modulen bestätigt.
Diese Weiterbildung richtet sich an agogische Fachkräfte (Sozialpädagoginnen und -pädgogen, Lehrkräfte, Leitungspersonen von Schulen und agogischen Einrichtungen usw.), die mit dem Modell arbeiten, sich darin weiterentwickeln und den lösungsorientierten Ansatz an Interessierte weitervermitteln wollen.
Die Teilnehmenden müssen zu mindestens 50 Prozent in einer Organisation beschäftigt oder selbstständig erwerbend sein. Weiter haben sie eine pädagogische oder therapeutische Grundausbildung mindestens auf Niveau und Umfang einer höheren Fachschule (HF) absolviert, und sie müssen in ihrem beruflichen Umfeld die Möglichkeit besitzen, das lösungsorientierte Modell anzuwenden.
Es werden Grundkenntnisse des Modells vorausgesetzt.
Die Teilnehmerzahl ist auf 21 beschränkt.