2-min LOA - ein Podcast aus dem ZLB Schweiz,
2-min, eine Folie und einen raschen Einblick in ein einzelnes spezifisches Thema von LOA
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Grundlagen von LOAZusammenfassung Folge 1: Lösungen anstatt ProblemeIn der ersten Folge des Podcasts "2-min LOA" wird der lösungsorientierte Ansatz (LOA) im Coaching vorgestellt, bei dem der Fokus bewusst von der Problemanalyse auf die Entwicklung von Zukunftsvisionen gelenkt wird. Anhand eines Beispiels zum Thema Stress wird demonstriert, wie durch die Visualisierung eines entspannten Alltags und kleine Veränderungsschritte konkrete Lösungen gefunden werden können. YouTube
Zusammenfassung Folge 2: Ressourcen anstatt SchwächenIn der zweiten Folge des Podcasts "2-min LOA" wird das Konzept der Ressourcenorientierung vorgestellt und erklärt, wie vermeintliche Schwächen als versteckte Stärken erkannt werden können. Anhand von Beispielen aus dem Schulalltag wird aufgezeigt, wie Schülerinnen und Schüler trotz schwieriger Situationen ihre besonderen Fähigkeiten und Ressourcen entfalten können. YouTube
Zusammenfassung Folge 3: einfach statt kompliziertIn der dritten Folge des Podcasts "2-min LOA" wird das Grundprinzip des lösungsorientierten Ansatzes nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg vorgestellt, bei dem der Fokus auf einfachen Lösungswegen liegt. Es wird erklärt, wie mit dem "Dietrich-Prinzip" auch komplexe Probleme durch kleine Veränderungen erfolgreich gelöst werden können. YouTube
Zusammenfassung Folge 4: Neugier statt VorurteilIn der vierten Folge des Podcasts "2-min LOA" wird die Bedeutung der Neugier als Kernaspekt des lösungsorientierten Ansatzes thematisiert. Es wird erläutert, wie vorschnelle Interpretationen des Verhaltens anderer Menschen echtes Verstehen verhindern und wie durch aktives Zuhören und echte Neugier tiefere zwischenmenschliche Verbindungen entstehen können. YouTube
Zusammenfassung Folge 5: Schrittchen statt SprüngeIn der fünften Folge des Podcasts "2-min LOA" wird die Bedeutung kleiner, machbarer Schritte als Schlüssel zum Erfolg im lösungsorientierten Ansatz vorgestellt. Es wird erklärt, warum das Konzept des bewussten "Kleindenkens" effektiver sein kann als grosse, überwältigende Ziele, und wie dies hilft, nachhaltige Veränderungen zu erreichen.YouTube
Zusammenfassung Folge 6: Zukunft statt VergangenheitIn der sechsten Folge des Podcasts "2-min LOA" wird der zukunftsorientierte Aspekt des lösungsorientierten Ansatzes beleuchtet. Es wird dargestellt, wie der bewusste Fokus auf zukünftige Möglichkeiten anstelle von Vergangenheitsanalysen dabei helfen kann, sich von einschränkenden Mustern zu lösen und aktiv positive Veränderungen zu gestalten.YouTube
Zusammenfassung Folge 7: Fragen statt SagenIn der siebten Folge des Podcasts "2-min LOA" wird die Bedeutung des Fragens als Kernprinzip des lösungsorientierten Ansatzes thematisiert. Es wird erklärt, warum direkte Ratschläge oft weniger effektiv sind als geschicktes Fragen, und wie man Menschen durch gezielte Fragestellungen dabei unterstützen kann, ihre eigenen Lösungswege zu entdecken.YouTube
Zusammenfassung Folge 8: Subjekt statt ObjektIn der achten Folge unseres Podcasts geht es um einen fundamentalen Aspekt des lösungsorientierten Ansatzes - den Wandel vom fremdbestimmten Objekt zum selbstbestimmten Subjekt. Nach Steve de Shazer Perspektive werden Menschen als kompetente Entscheider ihres eigenen Lebensweges betrachtet, statt als hilfsbedürftige Objekte.YouTube
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Umgang mit der Antwort «Ich weiss nicht» Zusammenfassung Folge 1: Umgang mit «Weiss nicht» 1 - WartenIn der ersten Folge unseres Podcasts geht es um den Umgang mit „Ich weiss nicht“-Antworten im Coaching. Wir beleuchten, wie wichtig die Nachdenkzeit für Coachees ist und wie Geduld und echtes Interesse helfen können, ihre eigenen Gedanken und Lösungen zu entwickeln. Ausserdem erfahren Sie, wie Sie die Wartezeit konstruktiv gestalten und den Druck verringern können, um gemeinsam neue Wege zu finden. YouTube
Zusammenfassung Folge 2: Umgang mit «Weiss nicht» 2 - AusnahmenIn der zweiten Folge unseres Podcasts geht es um den Umgang mit „Ich weiss nicht“-Antworten im Coaching und die Bedeutung von vergangenen Erfolgen. Wir diskutieren, wie das Zurückblicken auf positive Erfahrungen Coachees helfen kann, Vertrauen zu gewinnen und neue Ideen zu entwickeln, indem wir Fragen zu früheren Ausnahmen stellen. Durch das Hervorheben von kleinen Veränderungen und Erfolgen können wir wertvolle Einsichten gewinnen, die zu neuen Ansätzen im Umgang mit Herausforderungen führen. YouTube
Zusammenfassung Folge 3: Umgang mit «Weiss nicht» 3 - BeziehungsfragenIn der dritten Folge unseres Podcasts sprechen wir über den Umgang mit „Ich weiss nicht“-Antworten im Coaching und die Bedeutung von Beziehungen für unser Verhalten. Wir erkunden, wie ein Perspektivenwechsel helfen kann, neue Einsichten zu gewinnen, indem wir Coachees dazu anregen, die Situation durch die Augen anderer zu betrachten. Durch diese Technik des „Externalisierens“ können sie überraschende Antworten und konkrete Handlungsmöglichkeiten entdecken, die zuvor nicht sichtbar waren. YouTube
Zusammenfassung Folge 4: Umgang mit «Weiss nicht» 4 - VisualisierenIn der vierten Folge unseres Podcasts geht es um die hilfreiche Methode der Visualisierung im Umgang mit „Ich weiss nicht“-Antworten im Coaching. Wir zeigen, wie Coachees, durch das Vorstellen von Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven, wertvolle Unterschiede und Verbesserungsmöglichkeiten erkennen können. Indem wir das Kind anregen, sich sowohl einen weniger motivierten als auch einen motivierten Zustand vorzustellen, entwickeln sie konkrete Schritte, um ihre Ziele zu erreichen und eine klarere Vorstellung von ihrem gewünschten Zustand zu gewinnen. YouTube
Zusammenfassung Folge 5: Umgang mit «Weiss nicht» 5 - Verrückte FrageIn der fünften Folge unseres Podcasts beschäftigen wir uns mit der Herausforderung, was zu tun ist, wenn der Coachee keine Antwort auf eine Frage hat. Wir stellen die Technik der „verrückten Frage“ vor, die dazu dient, das kreative Denken zu aktivieren und gewohnte Denkmuster aufzubrechen. Durch fantasievolle und spielerische Fragen schaffen wir Raum für innovative Ideen und frische Perspektiven, die letztlich zu praktischen Lösungen führen können. YouTube
Zusammenfassung Folge 6: Umgang mit «Weiss nicht» 6 - Weg zur AntwortIn der sechsten Folge unseres Podcasts sprechen wir darüber, wie man reagiert, wenn ein Coachee keine Antwort auf eine Frage weiss. Wir erkunden verschiedene Techniken, um solche Momente produktiv zu nutzen, indem wir den Coachee ermutigen, alternative Wege zu finden und Ressourcen in ihrem Umfeld zu aktivieren. Indem wir die Perspektive wechseln und kreativ denken, können wir die Motivation fördern und neue Lösungen entdecken, die für die persönlichen Ziele des Coachees entscheidend sind. YouTube
Zusammenfassung Folge 7: Umgang mit «Weiss nicht» 7 - WunderfrageIn der siebten beschäftigen wir uns mit der Herausforderung, was zu tun ist, wenn ein Coachee keine Antwort auf eine Frage hat, und stellen die wirkungsvolle Technik der Wunderfrage vor. Diese besondere Frage regt die Fantasie an und lenkt den Fokus des Coachees auf mögliche Lösungen, indem sie ihn in ein Gedankenexperiment einlädt: Was würde sich verändern, wenn über Nacht ein Wunder geschehen würde? Durch diese Methode entdecken Coachees wertvolle Handlungsansätze, die ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen und positiveren Perspektiven Raum zu geben. YouTube
Zusammenfassung Folge 8: Umgang mit «Weiss nicht» 8 - einmal angenommenIn der achten Episode sprechen wir darüber, wie man damit umgeht, wenn ein Coachee keine Antwort auf eine Frage hat, und stellen die Technik „Einmal angenommen“ vor. Diese Methode hilft, den Fokus von den Problemen weg und hin zu möglichen Lösungen zu lenken, indem der Coachee angeregt wird, sich vorzustellen, wie sein Leben anders wäre, wenn das Problem gelöst wäre. Durch das Beschreiben dieser positiven Veränderungen können neue Ideen und Perspektiven entstehen, die den Fortschritt unterstützen und motivieren. YouTube
Zusammenfassung Folge 9: Umgang mit «Weiss nicht» 9 - Mikro-UnterschiedIn der neunten Folge besprechen wir einen wertvollen Ansatz aus dem lösungsorientierten Modell von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg, der darauf abzielt, die Erwartungshaltung der Klient*innen zu verändern, wenn sie auf die Frage nach Veränderungen antworten sollen. Wir betonen, dass kleine Schritte oft effektiver sind als grosse, komplexe Lösungen, und zeigen, wie Mikro-Unterschiede dazu beitragen können, das Gefühl der Selbstwirksamkeit zu fördern und Motivation zu steigern – denn jeder noch so kleine Erfolg ist ein bedeutender Schritt in Richtung Veränderung! YouTube
Zusammenfassung Folge 10: Umgang mit «Weiss nicht» 10 - Rat von anderenIn der zehnten Folge sprechen wir darüber, wie man reagieren kann, wenn ein Coachee keine Antwort auf eine Frage findet, was oft eine herausfordernde Situation darstellt. Im lösungsorientierten Ansatz geht es darum, neue Ideen zu entwickeln, indem wir den Coachee ermutigen, sich vorzustellen, was Freunde oder vertraute Personen ihm raten würden, um so durch Perspektivwechsel kreative Lösungen zu finden, die dann in konkrete Handlungsschritte umgesetzt werden können. YouTube
Zusammenfassung Folge 11: Umgang mit «Weiss nicht» 11 - Metaebene ansprechenIn der elften Folge gehen wir der Frage nach, wie Coaches reagieren können, wenn ein Coachee keine Antwort auf ihre Fragen hat und es zu einem Moment des Schweigens kommt. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, diese Stille nicht vorschnell zu interpretieren und stattdessen die Meta-Ebene anzusprechen, um gemeinsam neue Perspektiven und Ansätze zu finden, sei es durch gezielte Fragen oder sogar durch unkonventionelle Ansätze, um den Coaching-Prozess wieder in Gang zu bringen. YouTube
Zusammenfassung Folge 12: Umgang mit «Weiss nicht» 12 - ErfolgsfrageIn der zwölften Folge sprechen wir darüber, wie wir als Lehrpersonen reagieren können, wenn ein Coachee oder Schüler unerwartet besser abschneidet, aber nicht weiss, wie er oder sie das geschafft hat. Wir stellen die „Erfolgsfrage“ vor, die dazu dient, das Interesse am Erfolg des Schülers zu zeigen und durch gezieltes Nachfragen, wie etwa „Mit welchem Trick hast du das geschafft?“, das Nachdenken und die Entwicklung neuer Strategien zu fördern, während wir gleichzeitig einen Raum für Austausch und Lernen schaffen. YouTube
Zusammenfassung Folge 13: Umgang mit «Weiss nicht» 13 - SchamreduktionIn der dreizehnten Folge beschäftigen wir uns mit der Herausforderung, was zu tun ist, wenn ein Coachee oder eine Coachee keine Antwort auf unsere Frage weiss, und beleuchten, wie Scham oft eine Rolle dabei spielen kann. Wir erörtern, wie schamreduzierende Kommunikation, wie das Anerkennen der Schwierigkeit der Frage und das Teilen eigener Erfahrungen, ein unterstützendes Umfeld schaffen kann, das es dem Coachee erleichtert, offen und ehrlich zu antworten und somit letztlich zu einer Lösung zu gelangen. YouTube
Zusammenfassung Folge 14: Umgang mit «Weiss nicht» 14 - Multiple-Choice-FragenIn der vierzehnten Folge diskutieren wir, wie wir reagieren können, wenn ein Coachee keine Antwort auf unsere Frage hat, und stellen die Methode des „Systemic Mirroring“ von Uri Weinblatt vor. Durch das Stellen von Multiple-Choice-Fragen ermöglichen wir es dem Coachee, in einem druckfreien Rahmen über mögliche Antworten nachzudenken, was oft dazu führt, dass sie sich öffnen und aktiv an der Lösungsfindung teilnehmen. YouTube
Zusammenfassung Folge 15: Umgang mit «Weiss nicht» 15 - Fragen wiederholenIn der letzten Folge zu diesem Thema beschäftigen wir uns mit der Technik des Wiederholens von Fragen im lösungsfokussierten Coaching, die es dem Coachee ermöglicht, in seinem eigenen Tempo über Lösungen nachzudenken und seine eigenen Antworten zu entwickeln. Durch das wiederholte Stellen der gleichen oder leicht abgewandelter Fragen schaffen wir Raum für Reflexion und helfen dem Coachee, eine detaillierte Beschreibung seiner gewünschten Lösung zu formulieren, während wir ihn dabei unterstützen, neue Perspektiven zu erkennen. Vielen Dank fürs Zuhören, und bleiben Sie neugierig auf unser nächstes Thema: den Umgang mit Zielen! YouTube |
Worte wirken WunderZusammenfassung Folge 1: Worte wirken Wunder - "noch nicht"In dieser Folge des Podcasts "Worte wirken Wunder" geht es um den nächsten kleinen Schritt, der Veränderung in Bewegung bringt. Das lösungsorientierte Modell entwickelt konkrete, beobachtbare Handlungen – nicht den perfekten, sondern einen kleinen Schritt, der einen Unterschied macht. Kleine Schritte brechen Komplexität herunter, reduzieren Entscheidungsstress, werden häufiger umgesetzt und liefern schneller Erfolgs-Feedback. Neurobiologisch bilden sich durch positive Erfahrung neue neuronale Netzwerke. Je konkreter der Plan, desto wahrscheinlicher die Umsetzung. YouTube Zusammenfassung Folge 2: Worte wirken Wunder – "Einmal angenommen"In dieser Folge des Podcasts "Worte wirken Wunder" wird die transformative Kraft der Formulierung "Einmal angenommen" beleuchtet, die als Türöffner für neue Gedankengänge fungiert und einen Möglichkeitsraum schafft, indem sie die Problemrealität vorübergehend ausserkraft setzt. Verbunden mit dem lösungsorientierten Ansatz und neurologischen Erkenntnissen wird gezeigt, wie dieses hypothetische Denken ohne Druck das Gehirn von Verteidigung auf Entdecken umschalten lässt, den Widerstand auflöst und durch die Kombination mit Skalierungsfragen konkrete Handlungsideen sichtbar macht, die bereits jetzt umsetzbar sind. YouTube Zusammenfassung Folge 3: Worte wirken Wunder – "Woran erkennst du das?"In dieser Folge des Podcasts "Worte wirken Wunder" wird die zentrale Frage des lösungsorientierten Modells beleuchtet: "Woran erkennst du das?". Es wird gezeigt, dass das Formulieren von Wünschen und Zielen oft vage bleibt, bis konkrete Unterschiede zwischen dem Zustand vor und nach der Problemlösung beschrieben werden können. Anhand eines Beispiels wird verdeutlicht, wie diese hartnäckige Frage konkrete Handlungen sichtbar macht, den Fokus auf kleine, motivierende Mini-Erfolge lenkt und durch das Herausstellen von Unterschieden – besonders bei Skalierungen – Einflussmöglichkeiten erkannt und Veränderungen umsetzbar werden. YouTube Zusammenfassung Folge 4: Worte wirken Wunder – "Anders"In dieser Folge des Podcasts "Worte wirken Wunder" wird die transformative Kraft des Wortes "anders" beleuchtet, das im lösungsorientierten Modell wie eine Lupe für Veränderungen wirkt. Verbunden mit Steve de Shazers Erkenntnis "Wenn sich etwas ändert, dann ändert sich alles" zeigt die Frage "Was wäre anders?", wie Problemschleifen durchbrochen, positive Handlungen sichtbar und konkrete Lösungswege eröffnet werden. Kleine Veränderungen stossen grössere Prozesse an und machen Einflussmöglichkeiten in komplexen Beziehungen erkennbar. YouTube
Zusammenfassung Folge 5: Worte wirken Wunder – "Ein bisschen"In dieser Folge wird die Kraft des Wortes "ein bisschen" beleuchtet, das durch seine Machbarkeit wirkt und den Perfektionsdruck nimmt. Studien zu Micro Habits zeigen, dass kleine Schritte erfolgreicher sind als perfekte Pläne, die in die Alles-oder-Nichts-Falle führen. "Ein bisschen" reduziert die Angst vor dem Scheitern, steigert die Selbstwirksamkeit und ermöglicht Lernen durch Erfolge statt Überforderung. Im lösungsorientierten Modell ist die Bewegungsrichtung zum Ziel entscheidend, nicht die Größe der Veränderung – denn "ein bisschen" relativiert nicht das Problem, sondern die Unmöglichkeit der Veränderung. YouTube Zusammenfassung Folge 6: Worte wirken Wunder – "Der nächste kleine Schritt"In dieser Folge des Podcasts "Worte wirken Wunder" wird die transformative Kraft der Formulierung "der nächste kleine Schritt" beleuchtet, die im lösungsorientierten Modell konkrete Handlungen ermöglicht, ohne Perfektion anzustreben. Kleine Schritte brechen Komplexität herunter, reduzieren Entscheidungsstress und führen schneller zu Erfolgs-Feedback – denn "Ich habe das gemacht" wirkt stärker als "Ich habe das verstanden". Neurobiologisch entstehen durch Wiederholung neue neuronale Netzwerke. Je konkreter der Plan, desto wahrscheinlicher die Umsetzung – eine Einladung, ins Handeln zu kommen. YouTube
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LOA FragenZusammenfassung Folge 1: Die EinstiegsfrageIn der ersten Folge des Podcasts «LOA-Fragen» wird gezeigt, wie die erste Frage eines Gesprächs dessen ganze Richtung prägt: Statt vorschnell Probleme zu analysieren, lenkt die lösungsorientierte Einstiegsfrage den Fokus auf Nutzen, Hoffnung und gewünschte Veränderung. Fragen wie «Woran wirst du merken, dass sich dieses Gespräch gelohnt hat?» helfen Menschen, ihre Ziele klarer zu sehen und Verantwortung zu übernehmen.
Zusammenfassung Folge 2: Die SkalafrageDiese Folge stellt die Skalafrage als eines der wirkungsvollsten Werkzeuge der lösungsorientierten Gesprächsführung vor – besonders mit Kindern und Jugendlichen. Entscheidend ist nicht die genannte Zahl, sondern die Geschichte dahinter: Die Skala macht Ressourcen sichtbar, fördert Selbstreflexion und ermöglicht kleine, machbare Entwicklungsschritte statt Defizitbewertung.
Zusammenfassung Folge 3: Die Blick-von-Aussen-FrageIm Zentrum steht der Perspektivenwechsel: Fragen wie «Woran würde jemand, der dich gut kennt, merken, dass sich etwas verbessert hat?» verändern die Selbstwahrnehmung und machen Lösungen konkreter. Oft erkennen Menschen Stärken und Fortschritte leichter, wenn sie diese zuerst durch die Augen anderer beschreiben.
Zusammenfassung Folge 4: «Noch nicht»Diese Folge zeigt, wie zwei kleine Worte den Schulalltag verändern können: «Noch nicht» schafft eine Haltung der Möglichkeiten, wenn Schülerinnen und Schüler an Grenzen stossen. Die einfache Sprachveränderung aktiviert Entwicklungsprozesse und fördert eine wachstumsorientierte Lernkultur.
Zusammenfassung Folge 5: Die WunderfrageDie Wunderfrage, eines der bekanntesten LOA-Werkzeuge, hilft Menschen, Hoffnung und konkrete Zukunftsbilder zu entwickeln. Entscheidend ist nicht das «Wunder» selbst, sondern die genaue Beschreibung der Unterschiede: Veränderung beginnt oft dort, wo jemand erstmals konkret ausspricht, wie er leben, handeln oder sich fühlen möchte.
Zusammenfassung Folge 6: Fragen nach RessourcenRessourcenfragen richten die Aufmerksamkeit auf Fähigkeiten, Ausnahmen und vorhandene Stärken statt auf Defizite. Fragen wie «Was funktioniert trotz allem?» oder «Wie hast du das damals geschafft?» fördern Selbstwirksamkeit und Hoffnung – denn Veränderung beginnt häufig mit dem Sichtbarwerden erster Ausnahmen vom Problem.
Zusammenfassung Folge 7: Fragen nach AusnahmenAusnahmefragen lenken den Blick auf Momente, in denen das Problem weniger stark war oder etwas besser funktioniert hat. Fragen wie «Wann war es zuletzt ein bisschen besser?» suchen nicht nach Ursachen, sondern nach dem, was trotz allem schon funktioniert – kleine Unterschiede sind dabei oft wichtiger als grosse Durchbrüche.
Zusammenfassung Folge 8: Erkenn-FragenErkennfragen machen gewünschte Veränderungen konkret wahrnehmbar: «Woran würdest du merken, dass es ein kleines Stück besser wird?» Aus vagen Wünschen entstehen beobachtbare Ziele – wie eine mentale Generalprobe, durch die Motivation, Orientierung und erste Handlungsideen entstehen.
Zusammenfassung Folge 9: Die Frage nach dem guten GrundStatt «Warum hast du das gemacht?» – was oft in Rechtfertigung und Widerstand führt – fragt diese Folge nach dem guten Grund hinter schwierigem Verhalten. Verständnis ist nicht Zustimmung: Erst wenn das Bedürfnis hinter einer Handlung sichtbar wird, können Gespräche deeskalieren und tragfähige Alternativen entstehen.
Zusammenfassung Folge 10: Die VerschlimmerungsfrageDie paradoxe Frage «Was müsstest du tun, damit es noch schlimmer wird?» bringt festgefahrene Gespräche in Bewegung. Humor und Irritation regen kreative Denkprozesse an – wer beschreiben kann, wie ein Problem grösser wird, erkennt oft auch, was hilft, es zu verkleinern.
Zusammenfassung Folge 11: CopingfragenCopingfragen helfen, wenn Menschen erschöpft, hoffnungslos oder blockiert sind: Statt Probleme kleinzureden, würdigen sie zuerst die Leistung des Durchhaltens. Fragen wie «Wie hast du es geschafft, trotzdem weiterzumachen?» machen verborgene Ressourcen sichtbar, stärken Selbstwirksamkeit und reduzieren Scham.
Zusammenfassung Folge 12: Die «Best Hopes»-FrageDie Frage «Was sind deine besten Hoffnungen für dieses Gespräch?» richtet den Fokus von Beginn an auf gewünschte Veränderungen statt auf Probleme. Wer seine Hoffnung konkret formulieren kann, nimmt innere Ziele klarer wahr – und beginnt oft bereits, sich in Richtung Veränderung zu bewegen.
Zusammenfassung Folge 13: Die verrückte FrageVerrückte Fragen wie «Wenn deine Lösung eine Farbe wäre – welche wäre das?» verlassen gewohnte Denkbahnen und öffnen Zugänge, die logische Fragen oft nicht erreichen. Bilder, Metaphern und Humor erschliessen implizites Wissen, schaffen Leichtigkeit und bringen überraschend schnell neue Ideen hervor.
Zusammenfassung Folge 14: Die ErfolgsfrageDie Erfolgsfrage «Wie hast du das geschafft?» ist kein Lob – Lob impliziert Hierarchie –, sondern echte Neugier und Interesse. Schon Mikro-Erfolge reichen: Wer ein gelungenes Resultat mit einer konkreten Handlung verknüpft, macht es wiederholbar – und selbst auf ein «Weiss nicht» lohnt sich hartnäckiges, wohlwollendes Nachfragen, denn bedrohlich ist die Frage nie.
Zusammenfassung Folge 15: Die Frage nach dem nächsten kleinen SchrittVeränderungen scheitern oft nicht am Willen, sondern an der Grösse des nächsten Schrittes – hier setzen die «Babysteps» an. Statt von 4 auf 8 zu springen, reicht vielleicht 4,5: Diese Machbarkeit stärkt Selbstwirksamkeit, und kleine Veränderungen bleiben systemisch gedacht selten klein. |
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